Rettet die Donauinsel


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FPÖ fordert aus für Hundeverbots- und Grillzonen auf der Donauinsel


Die Unterschriftenaktion der
Bürgerinitiative „Rettet die Donauinsel“ von FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik und Inselgrill-Chef Toni Chapral hat voll eingeschlagen.
Über
4000 Unterschriften konnten bisher gegen die skandalösen Hundeverbotszonen und die ausufernden Grillzonen gesammelt werden.

Wie in den Tageszeitungen berichtet, dürften Proteste von
grillenden Muslimen gegen die als „unrein“ geltenden Hunde der Grund für die Verbotszonen gewesen sein.
Die einheimischen Inselbesucher sind zu Recht empört, dass die
Muslime von der SPÖ-Stadtregierung hofiert, die Wiener Hundebesitzer aber schikaniert werden.

An Wochenenden bekommen
Radfahrer beim Durchqueren der ausufernden Grillbereiche fast eine Rauchgasvergiftung, was der SPÖ egal ist, weil für sie „Multikulti" das Maß aller Dinge ist.

Es wird von den
Zuwanderern aus aller Herren Länder aber auch außerhalb der Grillzonen völlig ungeniert illegal gegrillt.
Gleichzeitig werden die einheimischen Hundebesitzer schikaniert und gemaßregelt.

FPÖ und Besucher der Donauinsel könnten sich eine maßvolle Erweiterung der gemauerten
Grillplätze (aktuell 13, höchstens 20) vorstellen, die jedoch punkto Lärmerregung und Umweltverschmutzung streng kontrolliert werden müssten.

Im Gegenzug müssten jedoch die ausufernden Grillzonen sowie die Hundeverbotszonen ausnahmslos aufgelassen werden.
Oder sollen die Zuwanderer auf der Donauinsel den Ton angeben und die Einheimischen Menschen 2. Klasse sein?

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