Parkpickerlstopp


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Parkpickerl in Wien könnte bald 240 Euro kosten

Nachdem die SPÖ das Parkpickerl im Jahr 2007 um satte 30% verteuert hat, planen Häupl, Brauner & Schicker bereits den nächsten Raubzug durch die Taschen der Wiener Autofahrer. Nach aktuellen Informationen aus dem Rathaus soll der Preis für das Parkpickerl bereits kurz nach der nächsten Gemeinderatswahl im Jahr 2010 um weitere 15 bis 25% Prozent erhöht werden, warnt FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.

SPÖ-Parkpickerl bis 2015 in den Bezirken 12 bis 19

Zwischen 220 und 240 Euro statt bisher 192 hätten die Anrainer zu blechen, ohne dass mehr Parkraum zur Verfügung steht. Das ist SPÖ-Abzocke in Reinkultur, kritisiert die FPÖ und kündigt massiven Widerstand gegen diese Pläne an. Auch die im aktuellen Stadtentwicklungsplan angekündigte Ausweitung des Parkpickerls auf die Bezirke 12 bis 19 kommt für die Wiener FPÖ nicht in Frage.


Bis 2018 kommt das SPÖ_Parkpickerl in allen Bezirken

Diese ist ab 2011 bis zum Jahr 2015 vorgesehen, danach soll das Parkpickerl bis Ende 2018 auf ganz Wien ausgedehnt werden, so die neuesten Informationen. In den Plänen ist selbstverständlich auch die erneute Verteuerung der Kurzparkscheine ab 2011 um 10 bis 15% inkludiert, berichtet FPÖ-Landtagsabgeordneter Dr. Herbert Madejski und kündigt der SPÖ einen heißen Tanz in dieser Sache an.
SPÖ-Startschuss mit "Satelliten-Kurzparkzonen"
Der Startschuss zu dieser Inkassoaktion von SPÖ und Grünen wird mit den im "Masterplan Verkehr" festgeschrieben "Satelliten-Kurzparkzonen" rund um U-Bahnstationen gegeben. Die Einpendler aus Niederösterreich und den äußeren Teilen des Stadtgebietes werden dann auf die kostenfreien Parkplätze in den umliegenden Siedlungsgebieten ausweichen. Dort wird es dann Beschwerden der Anrainer geben, die von der SPÖ sofort zur Ausweitung des Parkpickerls genutzt werden.

FPÖ will autofeindliche Politik von SPÖ und Grünen stoppen


Die Hatz gegen die Autofahrer von SPÖ und Grünen muss endlich gestoppt werden. Der Parkraum wird durch überbreite Gehsteige, riesige Ohrwascheln und oft unsinnige Radwege laufend knapper, während Häupl & Co. die Preise fürs Parken im Jahrestakt in die Höhe schnalzen. Die FPÖ will diese unfaire Politik beenden und setzt sich leider als einzige Partei für die Rechte der Wiener Autofahrer ein. Helfen Sie mit!


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