Islamzentrum verhindern!
In der Donaufelder Straße 229 könnte noch in diesem Herbst ein islamisches Zentrum entstehen. Im ehemaligen China-Restaurant "Sun" an der Ecke Donaufelder Straße/KLenaugasse wird schon fleißig gewerkt. Die SPÖ schweigt dazu, während die FPÖ rasche Aufklärung und Information für die Anrainer fordert.
Ärger ist vorprogrammiert
Nach ersten Informationen dürfte der Verein ATIB dahinter stehen, der schon einige derartige Zentren in Wien errichtet hat. Oft sind in solchen Zentren türkische Kaffeehäuser, türkische Friseure und türkische Lebensmittelläden untergebracht, die sich weder an unsere Öffnungszeiten noch an die Sonntagruhe halten.
Anrainer zahlen drauf
Draufzahlen würden auch im 22. Bezirk die einheimischen Anrainer, deren Lebensqualität durch massive Lärmerregung und zusätzlichen Verkehr stark beschnitten wird. Die FPÖ spricht sich gegen das geplante Islamzentrum aus und fordert nun rasche Aufklärung seitens des Bezirkes sowie der Stadt Wien. Es kann nicht sein, dass SPÖ-Bürgermeister Häupl und SPÖ-Bezirksvorsteher Scheed wieder einmal über die Anrainer drüberfahren - die FPÖ wird sich gemeinsam mit den Bürgern gegen diese unfaire Vorgangsweise wehren.
Bezirksrat
Hendryk Weber
FPÖ-Bezirksrat Hendryk Weber hat die SPÖ-Pläne für das Islamzentrum aufgedeckt und kämpft gemeinsam mit den Anrainern für den Erhalt der Lebensqualität in diesem Grätzel.
Landtagsabgeordneter
Anton Mahdalik